Frauen ansprechen im Alltag

Viele Leute meinen, dass wenn sie anfangen Initiative zu ergreifen, sich verändern und ihre Kommunikation mit Frauen verbessern wollen, plötzlich 8 Stunden auf die Straße gehen müssen und nichts anderes mehr tun. Dabei vernachlässigen sie Freunde, ihre Pflichten oder Aufgaben und das Studium und oder die Arbeit leiden darunter.
Dass das kein gesundes Verhältnis ist, steht außer Frage.

Wie aber soll man dann sich seine Zeit so einteilen, um einerseits seine Fähigkeiten und seinen Umgang mit Frauen verbessern und andererseits seine anderen alltäglichen Pflichten noch nachkommen kann.

Die Mischung machts!

Ich empfehle jedem der neu anfängt in diesem Bereich, anfangs einen etwas größeren Teil an Zeit und Energie in den Cold Approach (Ansprechen von Frauen außerhalb eures Bekanntenkreises) zu investieren. Das heißt man nimmt sich beispielsweise vor, jedes Wochenende auszugehen und Frauen anzusprechen.

Tagsüber kann man sich das Ziel setzen 20 Frauen angesprochen und 3-5 längere Interaktionen geführt zu haben. Wichtig: Es geht eigentlich nicht unbedingt darum, wieviele Frauen man anspricht, um richtig warm zu werden, sondern nur darum, dass du eine gute Interaktion geführt hast. Denn es ist die gute Interaktion, die positive Gefühle in dir zurücklässt und dich motiviert, weitere Frauen anzusprechen und nicht die Anzahl.
Für den Laien kann 20 eine hohe Zahl sein, es  ist aber wichtig, denn jede einzelne davon ist eine Erfahrung, die ihr macht. Ihr lernt verschiedene Reaktionen kennen, bekommt Ablehnung oder positives Entgegenkommen, Nummern oder eine Hetzjagd von Hunden.
Das bezweckt, dass ihr euch einen Erfahrungspool aufbaut, ein intuitives Gespür für Situationen und für die Frau entwickelt (Stichwort Kalibrieren) und eure Angst vor dem  Ansprechen von“ Fremden“ überwindet oder reduziert. Dabei sollte man sich einen Zeitraum von 3-6 Monaten einplanen. Schließlich lernt man eine Sprache auch nicht in einem Monat und Fahrradfahren habt ihr auch nicht in drei Wochen gelernt.

Menschen die sehr zeitlich eingespannt sind, können auf dem Weg zur Arbeit, zum Becker, auf den Weg zur Kantine oder sonst wohin, ihre Sets machen. Zwischen drei bis fünf Sets ist ein gutes Verhältnis. Wichtig ist dabei, eine gewisse Konstanz einzuhalten, um am Ball zu bleiben.

Eure Einstellung sollte dabei sein:

Spaß zu haben,
Neugierig zu sein wie die Person ist, die ihr kennenlernen wollt und
das ihr wieder etwas Neues lernen werdet.
Irgendwann erkennt ihr Muster durch zahlreiche ähnliche Fälle oder Wiederholungen, denn euer Gehirn erkennt Muster und arbeitet mit Musteranalyse.

Auch solltet ihr nicht mit der Attitude aus dem Haus schreiten Sets Sets Sets zu machen, um eure Zahl abgehakt zu haben, sondern ein interessantes Gespräch einleiten, den Moment wahrnehmen, die Interaktion genießen.

Habt ihr einmal genügend Erfahrung gesammelt, ihr seid selbstbewusster und selbstsicherer geworden mit Frauen und mit euch selbst, müsst ihr nicht Stunden auf der Strasse verbringen und jeder einzelnen Nummer nachjagen. Werdet stattdessen wählerischer, wen ihr ansprecht. Durch das Training lernt ihr Signale von Frauen besser wahrzunehmen, zu verstehen und die Chance zu nutzen, die sich euch offenbart.

Um es bildlich auszudrücken: Ihr könnt nachdem ihr eine Weile im fünften Gang gefahren seid (eure Motivation ist hoch, ihr habt Zeit und Energie) allmählich runter in den vierten schalten, dann in den dritten und dabei zuschauen wie ihr mit wenig Aufwand maximale Effizienz einfahrt.

Hieraus entspringt eine weitere Frage: Soll ich Cold Approachen oder in meinem Social Circle wildern?

 

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